"Ich leihe mir und dir mein Ohr" - Ein "Wirkshop" für Ihre Schule

... so schaut's aus ...

Möchten Sie ganz für das Gedeihen Ihrer Schule da sein?
Ja, natürlich, wenn nicht …

Möchten Sie an Ihrer Schule auch ganz für sich selbst da sein?
Na, das geht wohl auf keinen Fall, denn …

Wie wäre es, wenn beides doch zusammen geht, das Engagement für Ihr eigenes Wohlergehen und zugleich für Ihre Schule?
Hm, wie soll das denn gehen?

Tja, das ist etwas Neues oder ...

vielleicht doch nicht, denn wenn Sie nicht für sich selbst gut sorgen können, wie können Sie dann an Ihrer schulischen Einrichtung positiv wirken?

Wenn Sie nicht Ihren »eigenen Raum« kennen und damit auch das Feld der Anderen wertschätzen, dann

  • verlieren Sie sich zu oft in den Meinungen Ihres Umfeldes, obwohl Sie innerlich spüren, da stimmt etwas nicht;
  • lassen Sie nur die eigenen Ansichten gelten;
  • verwickeln sich in Auseinandersetzungen, die gar nicht die Ihrigen sind;
  • wagen Sie es nicht zu konfrontieren oder spielen die »Machtkarte« aus.

Leuchtet Ihnen das ein?
Wie soll das denn gehen? Ich habe Aufgaben zu erledigen und ich tue das auch gerne. Dabei fallen leider manchmal Entscheidungen so, wie ich es letztlich gar nicht wollte oder die Meinungen Anderer meinen Vorstellungen widersprechen.

Ja, so ist es und ...

Sie selbst werden vermutlich in herausfordernden Situationen in Sekundenbruchteilen gespürt haben, dass da etwas nicht stimmt. Dann war gleich der Verstand da und hat diesen inneren Impuls weggewischt. Neurobiologische Forschungen haben schon länger gezeigt, dass eine Art unbewusstes »Vorab-Wissen« jenseits von Verstand und Vernunft die eigenen Handlungen und Entscheidungen bestimmt. Wenn Sie sich in Ihrer Kommunikation dieses unbewussten Teils in Ihnen bewusst werden, dann wird das eine essenzielle Veränderung in Ihnen bewirken. Solche Menschen, am Anfang vielleicht unbequem, braucht jede schulische Einrichtung als kreatives Element für den langfristigen Erfolg.

Das stimmt schon. Doch wenn Sie jetzt an ein Training oder sowas ähnliches anspielen: Das ist momentan nichts für mich. Rein aus Zeitgründen. In den Ferien bin ich froh, mich ein wenig erholen zu können und dann geht es sowieso gleich wieder in die Vorbereitungen für das neue Schuljahr.

Verständlich, weil ich ja aus eigener Erfahrung weiß ...

Zudem bin ich nun schon seit Jahrzehnten national und international auf dem Weg der Selbstermächtigung, wie ich es mittlerweile nenne, unterwegs. Genau deshalb biete ich meinen »Werkzeugkasten« auch als Wirkshop »Ich leihe mir und Dir mein Ohr« an: Drei bis vier Stunden reine »Wirkshops-Zeit«, sofortige Umsetzbarkeit und freudvolles Einüben garantiert, ein nicht zu unterschätzendes Element im schulischen Alltag,

Ein oder zwei Wochen nach dem »Wirkshop« gibt es eine Telefonkonferenz mit dem Ziel, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nachzujustieren. Ich mag nämlich nachhaltiges Wirken.

Warum fühle ich mich prädestiniert ...

für diese Art der besonderen Gesundheitspflege durch »Wirkshops« an Schulen?

  • Als Mathematiker bin ich nicht nur an Schulen, sondern auch in der Industrie und in einer städtischen Einrichtung tätig gewesen. Ich schaue also über den Horizont.

  • Ich habe viele Schulformen (Gesamtschule, Gymnasium und Weiterbildungskolleg) jeweils über viele Jahre kennen gelernt. In der Erwachsenenbildung war ich dabei am längsten tätig.

  • Während meiner Tätigkeit am Köln-Kolleg bin ich so schwer erkrankt, dass ich in den vorzeitigen Ruhestand treten musste. Ich weiß also aus leidiger Erfahrung, wie es sich anfühlt, über die eigenen Grenzen zu gehen und dann erst einmal den Boden unter den Füßen zu verlieren.
  • Mit diesem Einschnitt in meiner beruflichen Laufbahn habe ich mehr als eine »Lehre« ziehen müssen und letztlich ziehen dürfen: Wie kann es gehen, sowohl voll und ganz für sich selbst wie auch im gleichen Ausmaß im Dienst an Lernenden da zu sein?

  • Die natürliche Konsequenz davon ist gewesen und ist es immer noch, mich sowohl um die eigene körperliche, geistige und seelische Gesundung wie auch um die Prävention und Gestaltung in einem herausfordernden Beruf wie dem Lehrerdasein ganz praktisch zu kümmern. Meine Weiterbildungen, die mich auch seit einem Jahrzehnt in die USA führen, haben mich u.a. in die neurobiologischen Hintergründe für menschliche Muster und deren Veränderung geführt. Daraus sind diese direkt anwendbaren »Werkzeuge« entstanden, die mir selbst und anderen Menschen, die ich geschult habe, entscheidend zu mehr Lebensfreude verholfen haben.

  • Der Prozess der »Selbstermächtigung« wird auch für mich nie zu Ende sein. Es ist ein Prozess, der mich zu neuer Freude und Sinnhaftigkeit in meinem Leben geführt hat.

Wenn Sie sich von diesem Wirkshop »Ich leihe mir und Dir mein Ohr« für Ihre Schule angesprochen fühlen, mit einer E-Mail unter wirkshop@entscheidungshebamme.de können wir ein telefonisches Vorgespräch ausmachen. Oder gleich telefonieren unter 02202 – 98 99 630.

 

Beste Grüße von
Emil Schmidt
Diplom-Math., Philosophielehrer, Autor und Entscheidungshebamme

Autor: Emil Schmidt